Pfaff 24 - ???
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DerRestaurator
- Beiträge: 37
- Registriert: So 8. Feb 2026, 14:45
Re: Pfaff 24 - ???
So groß muss der Aufwand eigentlich nicht sein. Es werden sogar nur einige Hunderstel sein, die wirklich zu korrigieren sind. Messen würde ich da evtl gar nicht wirklich. Nur einen Zeiger ran halten für die Differenz und mit Augenmaß und Gefühl.
Ich kann aber verstehen, wenn Dir das Risiko zu groß ist.
Ich kann aber verstehen, wenn Dir das Risiko zu groß ist.
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rubberduck
- Beiträge: 233
- Registriert: Do 27. Jun 2024, 15:28
Re: Pfaff 24 - ???
Richtig!!!
Du hast das Thema vollständig gelesen!?
Mußt du nicht: Beginn ab Beitrag 24.09.2025
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Mußt du nicht: Beginn ab Beitrag 24.09.2025
Re: Pfaff 24 - ???
Ich hab noch eine Nadelstange von einer 23. Schreib mir mal eine PN, kannst du gerne für umme haben.
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rubberduck
- Beiträge: 233
- Registriert: Do 27. Jun 2024, 15:28
Re: Pfaff 24 - ???
Hallo,
das Provisorium mit der "umwickelten Nadel", daß sie weiter innen einsticht, klappt recht gut, wobei ich da noch mal tätigt werden muß bezüglich einer "finalen Lösung".
Ich hatte jetzt bei der Verwendung eines dickeren Oberfadens (30) den Effekt, daß dieser beim unteren Fadenumschlag wohl Schaden nahm und sich "aufdrösselte".
Schön bei dieser Nähmaschine ist es, daß alles offen ist und man sieht:
Ich bin dann zu der Erkenntnis/Überzeugung gekommen, daß der Oberfaden beim Fadenumschlag nicht ausreichend früh nach oben gezogen wird.
Also Einstellen!
Wie sowas bei einer "normalen" Pfaff 24 geht, weiß ich nicht. Bei meiner "Reparierten" aber sehr wohl, da ich den "Kopf" auf der oberen Welle für die Betätigung der Nadelstange und der Rotationsscheibe des Hebens und Senken des Fadens nie versplintet habe, sondern mittels Madenschrauben geklemmt habe.
So war die Einstellung sehr einfach!
Top Nähte für einen ehemaligen ca 110 Jahre alten "Klumpen Schrott", wo beim Aufbau auch noch Pech dazu kam - oder!?
Grüsse.
das Provisorium mit der "umwickelten Nadel", daß sie weiter innen einsticht, klappt recht gut, wobei ich da noch mal tätigt werden muß bezüglich einer "finalen Lösung".
Ich hatte jetzt bei der Verwendung eines dickeren Oberfadens (30) den Effekt, daß dieser beim unteren Fadenumschlag wohl Schaden nahm und sich "aufdrösselte".
Schön bei dieser Nähmaschine ist es, daß alles offen ist und man sieht:
Ich bin dann zu der Erkenntnis/Überzeugung gekommen, daß der Oberfaden beim Fadenumschlag nicht ausreichend früh nach oben gezogen wird.
Also Einstellen!
Wie sowas bei einer "normalen" Pfaff 24 geht, weiß ich nicht. Bei meiner "Reparierten" aber sehr wohl, da ich den "Kopf" auf der oberen Welle für die Betätigung der Nadelstange und der Rotationsscheibe des Hebens und Senken des Fadens nie versplintet habe, sondern mittels Madenschrauben geklemmt habe.
So war die Einstellung sehr einfach!
Top Nähte für einen ehemaligen ca 110 Jahre alten "Klumpen Schrott", wo beim Aufbau auch noch Pech dazu kam - oder!?
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rubberduck
- Beiträge: 233
- Registriert: Do 27. Jun 2024, 15:28
Re: Pfaff 24 - ???
Hallo,
eine "finale Lösung" habe ich noch nicht für die krumme Stange gefunden, aber ein "hochwertiges" Provisorium
Ich habe auf die Nadel einen Hohlsplint aufgesteckt, den ich vorher allerdings ein wenig zusammendrücken mußte, damit der Hohlsplint schön stramm auf der Nadel sitzt.
Damit sticht die Nadel wieder ausreichend weiter links und näht wieder richtig gut:
https://youtube.com/shorts/Lz8N3MEV78g
Grüsse.
eine "finale Lösung" habe ich noch nicht für die krumme Stange gefunden, aber ein "hochwertiges" Provisorium
Ich habe auf die Nadel einen Hohlsplint aufgesteckt, den ich vorher allerdings ein wenig zusammendrücken mußte, damit der Hohlsplint schön stramm auf der Nadel sitzt.
Damit sticht die Nadel wieder ausreichend weiter links und näht wieder richtig gut:
https://youtube.com/shorts/Lz8N3MEV78g
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rubberduck
- Beiträge: 233
- Registriert: Do 27. Jun 2024, 15:28
Re: Pfaff 24 - ???
Hallo,
ich habe das Provisorium ein wenig optimiert.
Den Hohlsplint habe ich soweit zusammengedrückt, daß die Nadel gerade noch "schmatzend" in den Hohlsplint einführbar ist. Durch die originale Klemmung für die Nadel wird jetzt zuerst der Hohlsplint "geklemmt", der dann die Nadel klemmt.
Bei Wechsel der Nadel oder dessen Justierung darf man aber nicht die Klemmung zu weit öffnen, sonst fällt auch der Hohlsplint mit raus.
Öffnet man die Klemmung nur soweit, daß der Hohlsplint ausreichend geklemmt ist, so ist ein "Nadeltausch" sogar komfortabler als original.
Paar Nadeln hat es aber schon gekostet bis ich den "Tanz auf der Rasierklinge" zwischen "schmatzend einführbar" und ausreichender Klemmkraft hinbekommen habe. Problem war nie der Einstich sondern das die Klemmung beim Herausziehen aus dem Material nicht ausreichte.
Bis ca. 7mm Leder und einem 10er Faden mit 16er Nadel funktioniert es.
Grüsse.
P.S.: Geduld und Lupe sind kein schlechter Berater.
ich habe das Provisorium ein wenig optimiert.
Den Hohlsplint habe ich soweit zusammengedrückt, daß die Nadel gerade noch "schmatzend" in den Hohlsplint einführbar ist. Durch die originale Klemmung für die Nadel wird jetzt zuerst der Hohlsplint "geklemmt", der dann die Nadel klemmt.
Bei Wechsel der Nadel oder dessen Justierung darf man aber nicht die Klemmung zu weit öffnen, sonst fällt auch der Hohlsplint mit raus.
Öffnet man die Klemmung nur soweit, daß der Hohlsplint ausreichend geklemmt ist, so ist ein "Nadeltausch" sogar komfortabler als original.
Paar Nadeln hat es aber schon gekostet bis ich den "Tanz auf der Rasierklinge" zwischen "schmatzend einführbar" und ausreichender Klemmkraft hinbekommen habe. Problem war nie der Einstich sondern das die Klemmung beim Herausziehen aus dem Material nicht ausreichte.
Bis ca. 7mm Leder und einem 10er Faden mit 16er Nadel funktioniert es.
Grüsse.
P.S.: Geduld und Lupe sind kein schlechter Berater.
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