Neu im Nähpark: Messerschmitt 54
Verfasst: Sa 2. Mai 2026, 15:01
Was dem Autofan sein Fuhrpark, ist dem Nähmaschinenfreund doch sein Nähpark, oder?
Diese besondere Maschine mit dem lustigen Bart aus kleinen Hebelchen oben gab es für kleines Geld um die Ecke. Äußerlich sieht man ihr die Jahre kaum an, wenn man näher hinschaut, aber doch.
Da ist das Grün der Kunststoffteile eben doch nicht mehr ganz das des Lackes, an der Abdeckung der Nähstange ist ein wenig vom Kunststoff abgebrochen und die Blende um den Stichlängensteller, die ursprünglich aus Kunststoff war und vermutlich gebrochen, wurde mal durch ein Metallteil ersetzt, leider nun ohne Skala. Sonst aber doch ein schönes Teil.
Innen sah es nicht mehr ganz so gut aus. Da befand sich der Staub der vergangenen 60 Jahre, aber nicht mehr die kleinste Spur von Fett oder Öl.
Im Freiarm vor der Welle, die den Greifer antreibt, gab es eine besonders ekelhafte Menge an „Substanz“.
Die Maschine läuft zwar leise, aber nur unwillig und nur mit Hilfe an, und das änderte sich leider auch nach liebevollem Ölen aller Lagerstellen nicht. Vermutlich gibt es also noch mindestens eine weitere unwillige Lagerstelle, die ich bislang nicht gefunden habe (wenn jemand einen Tipp hat - gerne...).
Nach der Ursache für den schweren Gang muss ich also weiter suchen Der Keilriemen sieht auch nicht mehr taufrisch aus und der wird schwer zu finden sein,oder?
Und vorhin haben auch die beiden Entstörkondensatoren aufgegeben. Zwar nicht mit lautem Knall, aber dafür mit brodelnden Geräuschen.
Da gibt es also noch einige Baustellen...
Diese besondere Maschine mit dem lustigen Bart aus kleinen Hebelchen oben gab es für kleines Geld um die Ecke. Äußerlich sieht man ihr die Jahre kaum an, wenn man näher hinschaut, aber doch.
Da ist das Grün der Kunststoffteile eben doch nicht mehr ganz das des Lackes, an der Abdeckung der Nähstange ist ein wenig vom Kunststoff abgebrochen und die Blende um den Stichlängensteller, die ursprünglich aus Kunststoff war und vermutlich gebrochen, wurde mal durch ein Metallteil ersetzt, leider nun ohne Skala. Sonst aber doch ein schönes Teil.
Innen sah es nicht mehr ganz so gut aus. Da befand sich der Staub der vergangenen 60 Jahre, aber nicht mehr die kleinste Spur von Fett oder Öl.
Im Freiarm vor der Welle, die den Greifer antreibt, gab es eine besonders ekelhafte Menge an „Substanz“.
Die Maschine läuft zwar leise, aber nur unwillig und nur mit Hilfe an, und das änderte sich leider auch nach liebevollem Ölen aller Lagerstellen nicht. Vermutlich gibt es also noch mindestens eine weitere unwillige Lagerstelle, die ich bislang nicht gefunden habe (wenn jemand einen Tipp hat - gerne...).
Nach der Ursache für den schweren Gang muss ich also weiter suchen Der Keilriemen sieht auch nicht mehr taufrisch aus und der wird schwer zu finden sein,oder?
Und vorhin haben auch die beiden Entstörkondensatoren aufgegeben. Zwar nicht mit lautem Knall, aber dafür mit brodelnden Geräuschen.
Da gibt es also noch einige Baustellen...