Re: Säulennähmaschine Singer 51W44 wird doch gebraucht
Verfasst: Mo 9. Feb 2026, 22:29
Hallo,
habe den schon vorfertigen Schirm an die "Mütze" genäht, was richtig "tricky" war: Als erstes galt es alles irgendwie so fixieren, daß der Schirm mittig bezüglich der oberen Nähte der Kappe ist und dann das Leder der "Kappe" bezüglich dessem "Materialende" zur zu tätigenden Naht immer den gleichen Abstand hat. Das alles nicht gerade war erleichterte die Sache nicht. Zusätzlich galt es, die Naht quasi genau neben "die Verstärkung" des Schirms zu setzen.
Bei dem Ganzen war ich so hochkonzentriert und angespannt, daß ich es vergaß dieses zu dokumentieren.
Aber ich habe ein Bild dessen nachgestellt, damit man es sich halbwegs vorstellen kann:
Aufgrund der Dickenunterschiede - links und rechts der zu tätigen Naht - ist "das Rädchen" eine gute Wahl. Man mag meinen sowas auch mit einer für solches Material geeigneten Freiarmnähmaschine genauso "einfach" nähen zu können. Ja, wenn da, wo jetzt die Kappe der Mütze herunterhängt, nicht der "Freiarm" ist.
Ich halte eine Säulennähmaschine für solche Anwendungen für genau die richtige Wahl, weshalb ich sie auch "aktiviert" habe.
Hier auch noch ein Bild der Baseballmütze:
Neben weiteren ist noch der innere Saum - soll wohl auch als "Schweißband" benannt sein - einzunähen, was mit dieser Nähmaschine bestimmt klappt, aber ich meine Pfaff 24 mit "Rundum-Transporteur" für geeigneter halte.
Grüsse.
P.S.: Jetzt, wo ich mir das Bild des Transporteurs meiner Pfaff 24 anschaue, ist es genau eine Nähmaschine, wo ich dachte es gäbe sie nicht bezüglich der Position des Transporteurs. Aber trotzdem war die Aktivierung der Säulennähmaschine nicht nutzlos: Ein Großteil der ganzen anderen Nähte waren damit einfacher zu machen und jetzt näht sie wieder!
habe den schon vorfertigen Schirm an die "Mütze" genäht, was richtig "tricky" war: Als erstes galt es alles irgendwie so fixieren, daß der Schirm mittig bezüglich der oberen Nähte der Kappe ist und dann das Leder der "Kappe" bezüglich dessem "Materialende" zur zu tätigenden Naht immer den gleichen Abstand hat. Das alles nicht gerade war erleichterte die Sache nicht. Zusätzlich galt es, die Naht quasi genau neben "die Verstärkung" des Schirms zu setzen.
Bei dem Ganzen war ich so hochkonzentriert und angespannt, daß ich es vergaß dieses zu dokumentieren.
Aber ich habe ein Bild dessen nachgestellt, damit man es sich halbwegs vorstellen kann:
Aufgrund der Dickenunterschiede - links und rechts der zu tätigen Naht - ist "das Rädchen" eine gute Wahl. Man mag meinen sowas auch mit einer für solches Material geeigneten Freiarmnähmaschine genauso "einfach" nähen zu können. Ja, wenn da, wo jetzt die Kappe der Mütze herunterhängt, nicht der "Freiarm" ist.
Ich halte eine Säulennähmaschine für solche Anwendungen für genau die richtige Wahl, weshalb ich sie auch "aktiviert" habe.
Hier auch noch ein Bild der Baseballmütze:
Neben weiteren ist noch der innere Saum - soll wohl auch als "Schweißband" benannt sein - einzunähen, was mit dieser Nähmaschine bestimmt klappt, aber ich meine Pfaff 24 mit "Rundum-Transporteur" für geeigneter halte.
Grüsse.
P.S.: Jetzt, wo ich mir das Bild des Transporteurs meiner Pfaff 24 anschaue, ist es genau eine Nähmaschine, wo ich dachte es gäbe sie nicht bezüglich der Position des Transporteurs. Aber trotzdem war die Aktivierung der Säulennähmaschine nicht nutzlos: Ein Großteil der ganzen anderen Nähte waren damit einfacher zu machen und jetzt näht sie wieder!