Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Historische Nähmaschinen vergangener Zeiten ohne eigenes Unterforum.
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inch
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von inch »

Pfaffschrauber hat geschrieben: Di 3. Mär 2026, 18:43 Ich hätte Intresse mich auszutauschen und das Maschinchen ins Laufen zu bekommen.
Hallo,genau, zum Austausch haben wir dieses Forum gegründet. 1f44d
Ich weiß allerdings nicht, ob es eine gute Idee ist, gleichzeitig in verschiedenen Foren zu posten, man kommt mitunter beim Antworten durcheinander, bzw. muss in mehreren Foren gleichzeitig lesen, um den Überblick zu behalten.
Sehr freundlich von Strobel, das sie dir die 44-2 Pdf zugesendet haben, diese würde ich mir auch gern mal ansehen.
M.E. gilt im Prinzip die Anleitung für die 44-2 auch für die 144, außer der Teile, welche die 144 nicht hat.
Toll, das deine 144 auch die Stichlängen-Verstellung mit bei hat, vielleicht ist es eine späte 144, welcher sie dieses Feature spendiert haben?
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Pfaffschrauber
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von Pfaffschrauber »

Hallo Inch,

Ich kann Dir gerne das Dokument von der 44-2-N schicken.
Kann ich von Dir bitte die BDA für die 144 bekommen?

Danke
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inch
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von inch »

Ich habe momentan leider keinen Zugriff darauf, es kann gut sein, das sich zukünftig mal die eine oder andere Seite der 144 wieder anfindet, ich weiß es leider nicht.
Für unser Forum wäre die 44-2 Anleitung sicherlich interessant, sie wird aber auch sehr günstig im Netz angeboten, bei Verfügbarkeit stelle ich sie gern hier ein.
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inch
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von inch »

Allgemein wird die Strobel Kl. 144 als die "abgespeckte" Version der Strobel Kl. 44 bezeichnet.
Inzwischen sind hier allerdings auch schon Strobel Kl. 144 MIT Stichlängenverstellung aufgetaucht.
Deshalb anbei die Anleitung und Teileliste für die Strobel Kl. 44-2-N:
Strobel Kl. 44-2-N BDA+TL.pdf
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rubberduck
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von rubberduck »

Hallo sct_0,


dann scheinen wir wohl recht zeitgleich gleiche Nähmaschine gekauft zu haben!

Hier der Link meines erstellten Beitrags:
viewtopic.php?t=2221


Grüsse.
Pfaffschrauber
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von Pfaffschrauber »

Hallo Zusammen,

anbei die BDA zur 44-2-N die ich von Strobel bekommen habe.
Leider hatten sie nichts mehr zur 144.
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sct_0
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von sct_0 »

Mal ein Update, weil sich hier ja jetzt einiges getan hat:

Ich habe inzwischen die auch Druckschrift Nr. 50 digital. Das Antiquariat cassiodor hat die Dokumente gerettet, die Strobel vor einigen Jahren weggeworfen hat, und die haben mir einen "Scan" von der Anleitung verkauft. 27 Euro, einzelne Handyfotos, jpg, teilweise schief und schepp und mit Finger im Bild. dodgy
Immerhin habe ich sie nun, und hab' mir selbst eine PDF damit zusammengeschustert.
Was ich leider nicht habe ist eine Rückmeldung von Strobel, ob es erlaubt ist, die Anleitungen frei zur Verfügung zu stellen. Und selbst wenn, stellt sich dann auch die Frage, ob die Leute von denen ich die Scans habe auch Rechte an ihren Bildern haben. Intuition sagt "nein" weil es ja reine Kopien sind, aber Intuition kann falsch liegen.
Sobald irgendwie gesichert ist, dass ich die Scans problemlos teilen kann, werde ich sie so weit verstreuen wie es nur geht. Anleitungen von Maschinen die schon längst nicht mehr in Produktion sind, sollten mMn viel früher in die Public Domain übergehen.
Im Zweifel werde ich eine eigene Anleitung zu der Maschine aufsetzen, sobald meine Klausurenphase vorbei ist. Vorallem auch weil ich ein Problem meiner Maschine (das seitliche Ziehen am Stoff) durch eine Einstellung behoben habe, die in der Anleitung garnicht vorkommt.

Bis es soweit beantworte ich aber gerne einzelne Fragen, und ein Zitatrecht hat es ja auch noch.
Pfaffschrauber hat geschrieben: Di 3. Mär 2026, 18:43 Die hat auch die Verstellung SB91.
Ich hätte Intresse mich auszutauschen und das Maschinchen ins Laufen zu bekommen.
Meine Maschine ist auf einer Holzplatte montiert und wird mit einem starken Nähmaschinenmotor angetrieben.
Ich hatte schon mal Bilder im Nähmaschinentechnik Forum gepostet und nach Hilfe wegen der Anleitung gefragt.
Dort scheint im Moment auch wieder Interesse an dem Thema zu sein.
Da wird man ja glatt neidisch! Die einzige 144 mit Stichlängenverstellung die ich finden konnte war leider zu teuer und zu weit weg, sonst hätte ich jetzt schon eine dritte davon.
Die Stichlängenverstellung wird in der Nr. 50 auch erwähnt:
Normalerweise werden unsere Pikiermaschinen ohne Stichverstellung geliefert, jedoch liefern wir für verschiedene Arbeiten 5, 7 und 9mm Sitchlänge. Normal wird 7mm Länge gelifert.
Bei den Maschinen die Stichlängenverstellung haben, handelt es sich also mMn um Sonderanfertigungen.
Im Nähmaschinentechnikforum hatte ich auch gepostet. Der Thread dort war mir aber nicht ganz so sympathisch wie der hier. Ich werde Unterhaltungen denke ich vorallem hier führen und dann irgendwann meine gesammelten Erkenntnisse in einem großen Beitrag sowohl hier, als auch dort posten, da man das Forum hier nicht so leicht findet wie das andere.

rubberduck hat geschrieben: Mi 4. Mär 2026, 21:37 Hallo sct_0,


dann scheinen wir wohl recht zeitgleich gleiche Nähmaschine gekauft zu haben!

Hier der Link meines erstellten Beitrags:
viewtopic.php?t=2221
Schon wild wie viel sich auf einmal um diese Maschine tut, macht definitiv Freude!

Und nun ein paar allgemeine Hinweise aus der Anleitung und meiner Erfahrung (aus irgendeinem Grund funktioniert die Nummerierung nach Punkt 1 nicht mehr):
  1. Die Maschine gut durchölen bevor man viel dran dreht, ich benutze Feinmechaniker-Öl, und für die Kugelgelenke am Pedal habe ich mir Lithium-Fett-Spray geholt, da es wohl länger hält als Öl und die Stelle schwierig nachzuölen ist.
  • Den Gang der Nadel und des Greifers von Hand testen ganz genau beobachten und hinhören! Beide können bei falscher Einstellung Schleifschäden an der Nähplatte bzw dem Nadelplättchen und dem Drücker verursachen. Der Greifer kann auch mit der Nadel kollidieren, sodalls diese im Zweifel bricht. Besonders kritisch was Fehleinstellungen angeht sind da die Ausrichtung vom Nadelnarm auf dem Kolben, und die Schraube mit Mutter vorne am Fuß der Maschine.
    Laut Anleitung soll die Nadel bei höchster Einstellung genug Abstand zum Plättchen haben, dass noch ein Stück dickes Papier durchpasst, und vom Drücker ein klein wenig angehoben werden. Sollte dies nicht der Fall sein, muss man an besagter Schraube die "Nullhöhe" der Platte verstellen und dann vorsichtig testen. Ich habe da mehrmals nachgestellt, getestet und wieder nachgestellt.
  • Ich habe insgesamt 4 verschiedene Greifer. Laut Anleitung gibt es nur zwei verschiedene, einen aus Blech und einen aus Guss für die Industriemaschinen. Die Unterschiede zwischen jeweils zwei von meinen Greifern sind also wahrscheinlich produktionsbedingt. Ich hatte zwischendurch bei einer Stoff/Faden/Stichtiefen-Kombi das Problem, dass der einzige Greifer der tief genug gekommen ist um die Fadenschlaufe zu fassen, an der Nähplatte geschliffen hat. Also habe ich ganz vorsichtig die längere Gabel des Greifers etwas nach oben gebogen, und jetzt funktioniert alles einwandfrei. Es ist auch wichtig, dass die Greifer absolut glatt sind, ich habe meine gründlich nachpolieren müssen damit der Faden nicht hakt.
  • Laut Anleitung kann man Nadeln wieder richten, wenn sie verbogen sind. Das ist gut, denn wenn die Nadel auch nur ein bisschen aus ihrem normalen Laufbogen kommt, funktioniert nix mehr. Wenn also alles stimmt und trotzdem nix geht: Mal die Nadel prüfen und ggf biegen. Mir sind auch schon Nadeln gebrochen, also seit bitte vorsichtig. Wenn sich irgendetwas komisch anhört, besser aufhören. Immer wenn mir eine Nadel gebrochen ist, hat es sich kurz davor angehört, als würde etwas am Faden oder an der Nadel "zupfen".
  • Falls der Faden ständig reißt, ist er zu dick.
  • Falls ihr das Gefühl habt, dass die Fadenspannung nichts mehr macht, ist wahrscheinlich der Faden in einer Schlaufe um die Nadel gerutscht und muss wieder richtig gelegt werden.
  • Es gibt nicht viele Bilder im Netz, auf denen man maschinenpikierte Stücke sieht, aber auf manchen sind die Stiche loser als ich erwartet hatte. Beispiele hier, hier und hier.
  • Der Faden muss beim Anlaufen lassen nicht in der Nadelmulde liegen, wenn alles richtig ist, legt der sich im Betrieb von selbst dort ein.
  • Wenn die Maschine bei einem anderen Stoff plötzlich viel schwergängiger wird, ist die Nadel zu dick.
  • Wenn man das linke Rolllinial nicht benutzt, ist es unbedingt zu vermeiden die Schraube ganz reinzudrehen. Die drückt dann nähmlich gegen die Kante der Abdeckung für die Mechanik und zumindest bei meiner Maschine blockiert dann innen irgendwas und die Maschine regt sich keinen Millimeter mehr. Man darf die Schraube aber auch nicht zu weit rausdrehen, sonst knall der Nadelarm dagegen.
  • Mein Tisch stand am Anfang schief weil nur auf einer Seite die Rollen verbaut waren und mein Zimmerboden auf keinem Quadratmeter eben ist. Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber nachdem ich den Höhenunterschied mit mit Pappe und Filz ausgeglichen hatte, lief die Maschine nochmal besser. Ich würde auch empfehlen irgendeine Haftung unter die Füße zu machen, es ist richt nervig wenn sich der Tisch beim Drücken des Kniehebels verschiebt.
  • Ich fädele den Faden idR ein während die Nadel eingebaut ist, bei den ganz dünnen Nadeln geht das einfacher, wenn man das linke Rollineal abnimmt. Wenn ein Faden ganz hartnäckig ist, kann es aber doch einfacher sein, die Nadel rauszunehmen und eingefädelt wieder einzubauen.
Meine Maschine läuft inzwischen astrein, ich habe nur noch das Problem, dass sich der Stoff zwischen den meisten Bahnen in die falsche Richtung wölbt. Also da wo der Drücker den Stoff hochdrückt ist die Wölbung richtig, dh der Stoff wölbt sich auf der Seite mit den Schlaufen nach oben und auf der "blinden" Seite ist entlang der Blindstiche eine Furche.
Aber selbst bei Bahnen, die ich direkt nebeinander setze, entsteht zwischen den Bahnen eine Wölbung nach unten, dh zwischen den Blindstichen wölbt sich der Stoff genau in die verkehrte Richtung. Das sorgt natürlich dafür, dass sich der Stoff nicht von alleine rollt, und wenn man ihn "zwingt" wirft er auf der Blinden Seite unschöne Wellen:
photo_2026-03-08_14-45-59.jpg
photo_2026-03-08_14-46-06.jpg
photo_2026-03-08_14-46-09.jpg
An der sehr losen Sticheinstellung liegt es nicht, ich habe von "fast-zu-fest" bis "kaum vorhanden" mehrmals alles durchprobiert, das hier war nur zufällig mein letzter Versuch. Auch andere Abstände zwischen den Bahnen helfen nicht, da habe ich auch mehrere probiert.
Mein Verdacht ist, dass mein Test-Stoff vielleicht gleichzeitig zu weich und rau ist, sodass sich die Lagen nicht von alleine richtig gegeneinander verschieben und ich den Stoff vor jeder neuen Bahn von Hand glätten müsste. Ich denke nicht, dass das allgemein so sein sollte, da davon weder in Anleitung 50 noch 51 etwas erwähnt wird und das bei großen Werkstücken viel zu zeitaufwändig wäre.
In Nr. 51 wird erwähnt, dass bei Blasen im Stoff die Einstichtiefe zu niedrig ist und daher Stiche oder Bahnen ausgelassen werden, bei mir werden aber wie man auf den Bildern sieht alle Stofflagen erfasst, das sollte es also auch nicht sein.
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von inch »

Hallo,
schön von dir und deinen Fortschritten zu hören.
Was die Cassiodor-Pdf angeht - ich habe noch nicht einmal eine Antwort auf eine Anfrage vor einigen Jahren bekommen dodgy
Sie haben kein Copyright an dem "Scan" und du kannst ihn ohne Probleme hier einstellen, zumal wir hier nicht "öffentlich" sind, sondern nur für angemeldete User vollständig präsent sind.
Was Strobel angeht, würde ich mir auch keine Sorgen machen.
Ich denke nicht, das der Stoff sich so verziehen darf, eventuell bedürfte es einer kleineren Stichlänge, welche bei dir ja nicht einstellbar ist.
Weil die 144 aber als Universal-Maschine angeboten wurde, wird es wohl einen anderen Lösungsansatz geben, welcher mir allerdings derzeit auch unbekannt ist.
Vielleicht ist der Stoff zu dünn?Eine andere Idee: Vielleicht fehlt einfach nur der Plack oder etwas anderes als Ersatz für das Füllmaterial.
Ich könnte mir vorstellen, das durch das Füllmaterial die "Furchen" im Stoff nach oben gezogen werden könnten durch die leichte Gegenspannung.
Auf Wunsch wurde die 144 mit verschiedenen Stichlängen angeboten, das bezog sich aber nur auf die jeweils eine Stichlänge, d.h. es gab regulär keine Stichlängenverstellung.
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von sct_0 »

inch hat geschrieben: So 8. Mär 2026, 20:56 Hallo,
schön von dir und deinen Fortschritten zu hören.
Was die Cassiodor-Pdf angeht - ich habe noch nicht einmal eine Antwort auf eine Anfrage vor einigen Jahren bekommen dodgy
Sie haben kein Copyright an dem "Scan" und du kannst ihn ohne Probleme hier einstellen, zumal wir hier nicht "öffentlich" sind, sondern nur für angemeldete User vollständig präsent sind.
Was Strobel angeht, würde ich mir auch keine Sorgen machen.
Ich denke nicht, das der Stoff sich so verziehen darf, eventuell bedürfte es einer kleineren Stichlänge, welche bei dir ja nicht einstellbar ist.
Weil die 144 aber als Universal-Maschine angeboten wurde, wird es wohl einen anderen Lösungsansatz geben, welcher mir allerdings derzeit auch unbekannt ist.
Vielleicht ist der Stoff zu dünn?
Auf Wunsch wurde die 144 mit verschiedenen Stichlängen angeboten, das bezog sich aber nur auf die jeweils eine Stichlänge, d.h. es gab regulär keine Stichlängenverstellung.
Na dann schätze ich mich nochmal glücklicher und werde die Tage die Anleitungen hochladen. Dann muss in Zukunft keiner mehr durch drei Reifen springen.
Ich denke ehrlich gesagt auch, das Strobel besseres zu tun hat als sich darum zu scheren.

Zur Stichverstellung: Genau das meinte ich, verschiedene feste Stichlängen wurden von Werk angeboten und die Maschinen mit Stichlängenverstellung sind meiner Vermutung nach Sonderanfertigungen die nur auf Anfrage gebaut wurden.

Ich denke daher genau wie du, dass es an der Stichlänge auch nicht liegen kann.
Da in der Anleitung steht, dass auch mit sehr feinen Stoffen pikiert werden kann, ist die Dicke des Stoffes auch eher nicht das Problem.
Am ehesten noch liegt das Problem darin, dass es zwei sehr weiche Stoffschichten sind die sich wie gesagt nicht gerne gegeneinander ausgleichen wollen.
Ich werde bei Gelegenheit mal mit anderen Stoffkombinationen rumprobieren.

Ich denke mir fehlt hier auch viel allgemeines Wissen und Erfahrung aus der Schneiderei.
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Re: Strobel Klasse 144, Blindstichmaschine aus den 30ern

Beitrag von inch »

inch hat geschrieben: So 8. Mär 2026, 20:56 Eine andere Idee: Vielleicht fehlt einfach nur der Plack oder etwas anderes als Ersatz für das Füllmaterial.
Ich könnte mir vorstellen, das durch das Füllmaterial die "Furchen" im Stoff nach oben gezogen werden könnten durch die leichte Gegenspannung.
Ich zitiere mich mal selbst smile , vielleicht ist das des Rätsels Lösung?
Vielleicht hilft dir die Anleitung für den Rollpikierer von Pfaff etwas weiter?
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