Da sich der Stichl#ngendrehschalter keinen Milimeter bewegt hat, habe ich begonnen sie aufzumachen.
Fadenbaum weg, danach die Bodenplatte mit der vorderen Klappe abgeschraubt.
Bei dieser bernette gibt es eine Besonderheit:
Die Saugnapffüße sind von innen mit einer Mutter angeschraubt.Also innen Mutter, von außen durch die Saugnäpfe eine Schraube.
Von außen sieht man an den Füßen nur eine Schraube, ich dachte das wäre die Bodenplattenbefestigung, und dann sind innen die Muttern herumgeflogen.
Man muß also die Füße NICHT abschrauben, wie ich falsch gemacht habe
Bodenplatte wird also mit bleibdenden Füßen abgeschaubt.
Nur die 4 Schrauben, die etwas tief verdeckt sind, lösen, Bodenplatte ist dann noch mit Krallen an den seitlichen Teilen und der Hinterwand fest, aber mit etwas wackeln kriegt man sie ab.
Dann noch die linke Seitenwand mit 2 Schrauben lösem, und nach links abziehen, Schrauben drin lassen, nur wegziehen.
Man sieht dann sofort die Stichlängeneinstellung. Das Drehrad war komplett festgebacken, aber man hat nur etwas schwarzes total weiches Schmierfett im gerillten Bereich gesehen.
Fotos sind vom Zustand wie ich sie vorgefunden hab.
Dieses weiche Fett kann man leicht abwischen. Hab ich gemacht. Aber da war kein hartes Fett, kein Rost, nichts.
Die Frage ist nun:
warum läßt sich das Drehrad zuerst gar nicht, und jetzt nur sehr schwer drehen?
Ich habe ewig warmgeföhnt, Tröpfchen Öl überall dort wos sich dieser Mechanismus bewegt hingegeben, immer bewegt, aber es brechen einem fast die Finger ab, weil es so schwer geht.
Hab sie jetzt so seitlich aufgestellt, dasss das Öl kriechen kann, aber seit heute Morgen tut sich nichts, also es bewegt sich nicht leichter.
Hab ihr noch eine Idee?